Zukunftswerkstatt hilft Arbeit des Netzwerkes weiterzuentwickeln

tl_files/naf/bilder/artikel/100316_Zukunftswerkstatt_GVM_web.jpgSchwerin, 17.03.2010 – Am 16. März 2010 veranstaltete das Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge im Restaurant „Seeschlösschen“ in Grevesmühlen eine eintägige Zukunftswerkstatt, an der sich alle Netzwerkpartner mit großem Interesse beteiligten.

Holger Lindig vom Institut für systemische Arbeit – MV GmbH (ISA M-V) unterstützte durch seine Moderation die Veranstaltung und half den Netzwerkpartnern, gemeinsam Fragestellungen und Probleme in der Projektarbeit zu bestimmen und neue Anregungen und Impulse zu entwickeln.

Die Methode der Zukunftswerkstatt mit ihren drei Phasen der Gegenwartskritik, der Visionsfindung und der Realisierungssuche war genau der richtige Ansatz, Ideen für die weitere Arbeit des Netzwerkes zu finden und zu diskutieren.

Im Resümee konnten Probleme und Hemmnisse in der Arbeit des Projektes herausgestellt und konkretisiert werden, Lösungen gefunden, sowie Lösungsansätze einzelner Problemschwerpunkte zur weiteren Bearbeitung an die Netzwerkpartner verteilt werden.

In der nächsten Zeit wird eine Umsetzung der Ideen folgen, um die positive Weiterentwicklung des Projektes voranzutreiben.

Ein erstes konkretes Ergebnis des Tages wurde sofort realisiert. In einer Broschüre, die anlässlich des im April veranstalteten Fachkolloquiums des Netzwerkes erscheint, wird ein entscheidender Schwerpunkt auf ein Best-Practice-Beispiel eines Unternehmens der Region gelegt, welches bereits positive Erfahrungen mit Flüchtlingen als Arbeitnehmer gemacht hat. Konkrete positive Erfahrungsberichte fördern ein breiteres Verständnis für die Problematik der Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt.

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